Tierkommunikation erleben

 

Sicherlich wollt ihr wissen, was genau das ist und wie das funktioniert.

Ihr kennt es bestimmt: Ich denke an eine/n lieben Freund/in und im nächtsten Moment schreibt diese Person oder ruft an.
Ihr handelt intuiitiv und wisst, dass es die richtige Entscheidung war, gerade Mütter in Bezug auf ihre Babys.
Es ist etwas passiert, ihr habt ein mulmiges Gefühl und darauffolgend bekommt ihr die tatsächliche Gewissheit über eine nicht erfreuliche Sache.
All das ist Telepathie.

Ich habe es "wieder" erlernen dürfen diese Fähigkeit, bewusst einsetzen zu können. Mir ist es möglich mit eurem Wegbegleiter, ganz gleich welcher Gattung es angehört zu kommunizieren.

Bei der Tierkommunikation benötige ich lediglich ein Foto eures Lieblings auf dem man die Augen gut erkennen kann und den Namen auf den es hört.

Das Gespräch zwischen mir und dem Tier findet demnach "auf seelischer Basis" statt.

Hierbei helfen mir folgende Sinne:

Hellsehen
Hellfühlen
Hellhören
(Hellschmecken)
(Hellriechen)

Vor jedem Gespräch solltet ihr euch eure Fragen, die ihr eurem Wegbegleiter stellen möchtet notieren. Wir werden dann einen Online-Termin vereinbaren.

Falls es euch zeitlich oder aus technischen Gründen nicht möglich ist bei dem Gespräch dabei zu sein, kann ich das Gespräch
schriftlich protokollieren. Hierfür benötige ich eure Fragen an das Tier vorab per E-Mail.

Sollte es dazu kommen, dass euer Tier eine Frage hat, eine Bitte oder einen Lösungsvorschlag, werde ich nach Rücksprache mit euch, erneut mit dem Tier Kontakt aufnehmen. In dem "Live-Gespräch" kann dies vorteilhafterweise direkt geklärt werden.

Jeder möchte ein gutes und genaues Ergebnis erhalten. Da ich mir für jedes Gespräch und jeden Kunden genügend Zeit nehmen möchte, bitte ich euch dies zu berücksichtigen.


Ich möchte unbedingt hinzufügen, das eine Tierkommunikation keinen Tierarzt und keine Medikamente ersetzt. Es dient lediglich dazu herauszufinden, wie das Tier etwas empfindet und was es zur Unterstützung der Heilung noch zusätzlich haben möchte.
 


© Yvonne Hosny